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  • Analyse der CO2-Minderungspotenziale im Personenverkehr
    Masterarbeit BWL - Energy and Finance, 2020, Ansprechpartner: Roland Broll, Jennifer Mikurda, Ansprechpartner: M.Sc. Roland BrollM.Sc. Jennifer MikurdaDetails
  • Wirtschaftliche Bewertung von Photovoltaik-Stromspeichersystemen in Mehrfamilienhäusern und Diskussion einer Umsetzung in Mieterstrommodellen
    Masterarbeit Wirtschaftsingenieurswesen Details
  • Einfluss von E-Mobility auf das Verhalten von flexible Marktteilnehmer im Verteilnetz
    Bachelorarbeit Betriebswirtschaftslehre Details
  • Analyse von diskutierten Reformen des Europäischen Emissionshandelssystem
    Bachelorarbeit Betriebswirtschaftslehre Details
  • Marktmacht in Flexibilitätsmärkten: Identifikation und Gegenmaßnahmen
    Masterarbeit BWL - Energy and Finance, Ansprechpartner: M.Sc. Jonas HöcknerDetails

    In den letzten Jahrzehnten wurden unterschiedliche Konzepte zur Behebung von Netzengpässen im Übertragungsnetz diskutiert. Während in den USA vor allem das sogenannte „Nodal Pricing“ praktiziert wird, basiert der europäische Strommarkt auf dem Konzept des „Zonal Pricing“. Da innerhalb einer Preiszone keine Preissignale einen physikalisch möglichen Lastfluss garantieren können, müssen Netzbetreiber vor allem in Deutschland immer häufiger auf Notfallmaßnahmen wie Redispatch und Einspeisemanagement zurückgreifen.

    In Deutschland werden diese Notfallmaßnahmen vorrangig kostenbasiert entschädigt, d.h. die Zusatzkosten der Kraftwerke, die ihre Fahrpläne ändern, so dass keine Netzengpässe mehr vorhanden sind, werden entschädigt. In den letzten Jahren wurden jedoch immer wieder marktbasierte Ansätze erprobt, zum Beispiel in Form von regionalen Flexibilitätsmärkten (siehe Projekt „enera“). Durch die regionalen Marktgebiete besteht jedoch die Gefahr, dass einzelne Marktakteure Marktmacht besitzen und dadurch erhöhte Preise fordern können.

    In dieser Arbeit sollen Instrumente zur Identifikation von Marktmacht in Flexibilitätsmärkten identifiziert und mögliche Gegenmaßnahmen recherchiert werden. Der Nutzen und die Umsetzbarkeit der Gegenmaßnahmen soll im Anschluss qualitativ diskutiert und anhand eines kleinen Modells demonstriert werden. Bei dem Modell handelt es sich zum Beispiel um ein vereinfachtes 3-Knotenmodell. Die Implementierung soll per Matlab oder Python erfolgen.

  • Mögliche Rolle von Wärmepumpen im zukünftigen deutschen Wohngebäudebestand - Simulation mit einem Nested Logit-Modell in MATLAB
    Masterarbeit Wirtschaftsingenieurswesen, Ansprechpartner: M.Sc. Roland BrollDetails
  • Auswirkungen der Modellierung von Kraftwerksverfügbarkeiten bei der Versorgungssicherheitsbewertung am Beispiel von Common Mode Events
    Masterarbeit Wirtschaftsingenieurswesen, Ansprechpartner: Dr. Benjamin BöckerDr. Michael BucksteegDetails
  • Anforderungen an die künftige IT Zielarchitektur eines Energiehandelsunternehmens bedingt durch Digitalisierung, Dezentralisierung und Dekarbonisierung
    Masterarbeit BWL - Energy and Finance, Ansprechpartner: M.Sc. Philip BeranDetails
  • Investitionsbewertung von Windparks am Beispiel des Realoptionsansatzes
    Bachelorarbeit Betriebswirtschaftslehre, Ansprechpartner: Dr. Michael BucksteegDetails
  • Räumlich-statistische Analyse von Photovoltaikanlagen in Deutschland
    Bachelorarbeit Betriebswirtschaftslehre, Ansprechpartner: M.Sc. Tobias SteinDetails

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  • Kommunaler Klimaschutz: Eine empirische Analyse der Klimaschutzkonzepte von Städten und Kommunen (Englischer Titel: Municipal climate protection: An empirical analysis of the climate protection concepts of cities and municipalities)
    Bachelorarbeit Betriebswirtschaftslehre, Ansprechpartner: M.Sc. Jonas HöcknerDetails

    Die Bundesregierung hat mit dem Klimaschutzplan 2050 ihre anspruchsvollen nationalen Klimaschutzziele bestätigt und weiter präzisiert. Deutschlands Langfristziel ist es, bis zum Jahr 2050 weitgehend treibhausgasneutral zu werden. Das im Oktober 2019 von der Bundesregierung beschlossene Klimaschutzprogramm 2030 setzt den Klimaschutzplan mit konkreten Maßnahmen um.

    Dabei liegen in Kommunen und im kommunalen Umfeld große Potenziale zur Minderung von Treibhausgasen. Mit der Richtlinie zur Förderung von Klimaschutzprojekten im kommunalen Umfeld („Kommunalrichtlinie“) wird die Förderung des kommunalen Klimaschutzes, der bereits seit dem Jahr 2008 im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) gefördert wird, fortgesetzt.

    Ziel der Richtlinie ist es, die Anreize zur kostengünstigen Erschließung von Minderungspotenzialen im kommunalen Umfeld zu verstärken, die Minderung von Treibhausgasemissionen zu beschleunigen und messbare Treibhausgaseinsparungen zu realisieren. Mit den durch diese Richtlinie geförderten investiven Vorhaben werden über die Wirkdauer der Maßnahmen jährliche zusätzliche Einsparungen in Höhe von mindestens 400.000 Tonnen CO2-Äquivalent (brutto) angestrebt.

    Im Rahmen der Abschlussarbeit sollen Klimaschutzstrategien von Städten und Kommunen zur Umsetzung der Kommunalrichtlinie analysiert werden. Ansprechpartner sind vor allem die Klimaschutzmanager*innen, die von vielen Städten und Kommunen im Rahmen der Richtlinie eingestellt wurden. Durch Interviews oder die Erstellung eines Fragebogens können die aktuellen Konzepte und Bemühungen erhoben und im Anschluss analysiert werden.

  • Analyse fundamentaler Strommarktgrößen unter Berücksichtigung von Unsicherheiten in CO2-Bepreisung und Wetterjahren
    Bachelorarbeit Betriebswirtschaftslehre, Ansprechpartner: M.Sc. Lars OstmeierDetails
  • Ausstieg aus der Kohleverstromung in Deutschland - Auswirkungen auf den europäischen Strommarkt und die Klimaziele
    Bachelorarbeit BWL - Energy and Finance, Ansprechpartner: Dr. Michael BucksteegDetails
  • Das EEG im internationalen Vergleich – Ausgestaltung verschiedener Förderinstrumente und ihre Steuerungswirkung auf die Windenergie
    Bachelorarbeit Betriebswirtschaftslehre, Ansprechpartner: M.Sc. Paul OsinskiDetails
  • Modellierung von zeitlichen Abhängigkeiten bei stochastischen Analysen zur Versorgungssicherheit
    Masterarbeit BWL - Energy and Finance, Ansprechpartner: Dr. Benjamin BöckerDr. Michael BucksteegDetails
  • Bewertung der Wirtschaftlichkeit des Weiterbetriebs von Onshore-Windenergieanlagen
    Masterarbeit Betriebswirtschaftslehre, Ansprechpartner: M.Sc. Julian RadekDetails
  • Analyse der Flexibilisierungsmöglichkeiten von Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen im Umfeld kurzfristiger Strommärkte
    Masterarbeit BWL - Energy and Finance, Ansprechpartner: M.Sc. Christian FurtwänglerDetails
  • Analyse der zukünftigen regionalen Last durch Elektrofahrzeuge unter Berücksichtigung von Dumb Charging und Smart Charging
    Masterarbeit Wirtschaftsingenieurswesen, Ansprechpartner: Roland Broll, Hendrik Kramer, Ansprechpartner: M.Sc. Roland BrollM.Sc. Hendrik KramerDetails